Hauptmenü
Home
Freier Kulturort Alte Molkerei e.V.

Herzlich Willkommen!

Frohe Festtage wünscht die Alte Molkerei

Tixforgigskunden werden ausdrücklich gebeten, rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung ihre Karte an der Abendkasse bestätigen zu lassen!!!Vielen Dank!

Schnellstart für 2020: Ab dem 1.11.2019 liegen die Karten der hier veröffentlichten Veranstaltungen für 1-7/2020 an den Vorverkaufststellen. Durch offenstehende Veranstaltungen bedingt, verzögert sich die Auslieferung des Programmheftes.Wir bitten um Verständnis und geben hier Nachricht.

Karten für unsere Veranstaltungen sind

(in begrenzter Stückzahl auch an der Abendkasse) und bei diesen Vorverkaufsstellen erhältlich (KEINE RESERVIERUNGEN!) :

www.tixforgigs.com

• Theaterbüro Bocholt Rathaus Berliner Platz 1 Tel: 02871 / 12309die-fr: 15 -17 Uhr !Freitags nur bis 12 Uhr!

UND in der

• Tourist Info Bocholt Nordstr.14, Tel: 02871 / 5044mo - fr: 10 -18 Uhr sa: 10 - 14 Uhr

Neu ist unsere übersichtliche aktuelle Bildergalerie, die ihr unter:

https://www.alte-molkerei-fotos.de aufrufen könnt.

 Wir freuen uns auf euch!

Aktuelle Änderungen gegenüber dem Programmheft finden Sie immer hier!

Alle Angaben sind ohne Gewähr!

 

 

Wir danken...

an dieser Stelle allen unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern von Herzen.

Durch euch alle verteilt sich die Fülle der Veranstaltungen auf viele Schultern.

Vielen lieben Dank für euer Engagement!

 

 

... zum Schluss Nachdenkenswertes zum Fest, zum Wechsel: Erich Kästner

 

 

DER DEZEMBER

Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man's versteht.

Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht."

x