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SUMMARY:Fifty Shades of Gretel - Figurentheater nur für Erwachsene
DESCRIPTION:Fifty Shades of Gretel\nHinter den Kulissen einer Puppenbühne\nEine Backstage-Komödie mit Untiefen\nFigurentheater nur für Erwachsene\nDas Kasper-Ensemble steht am Abgrund: Ihre alten Stücke sind nicht mehr gefragt\, sie selbst wirken aus der Zeit gefallen. Gretel\, die im Hintergrund das Ensemble zusammenhält\, fordert pragmatisch Veränderung von Kasper. Ein neues Stück muß her! Reißerisch für die Masse und dem demografischen Wandel geschuldet für Erwachsene.\nSie bringt den Bestseller „Fifty Shades…“ ein.\n\nKasper blockt ab. Er will sich nicht verändern. Zumal es mit Gretel nicht mehr so fluppt wie früher und er eher Beziehungsarbeit wittert. Gretel sucht verzweifelt nach Lösungen und macht sich auf den Weg in die Unterwelt… zum Teufel ins Pritschenstudio.\n\nWährenddessen beginnen Räuber\, Seppel und Krokodil zu Hause die Revolte. Die inzwischen demente Großmutter ängstigt sich vor Veränderungen und flieht in den Schutzraum einfacher rechtspopulistischer Wahrheiten. Sie fordert auf der Bühne die Rückkehr des deutschen Mutterkuchens. Dem Ensemble fehlen nun alle Frauenfiguren\, der Zerfall nimmt weiter seinen Lauf…\n\nDas Potpourri deutscher Prototypen prallt aufs 21. Jahrhundert.\n\nFigurenspiel nur für Erwachsene\n\nwww.theaterblaueshaus.de/inszenierungen/inszenierung/jugend-erwachsene/fifty-shades-of-gretel/\n\nwww.theaterblaueshaus.de\n\n\nRegie und Text: René Linke\nSpiel: Stella Jabben und Volker Schrills\nFigurenbau: Stella Jabben & Jürgen Maaßen\nBühne: Volker Schrills\nMusik: Peter Dirkmann
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DESCRIPTION:Fifty Shades of Gretel\nHinter den Kulissen einer Puppenbühne\nEine Backstage-Komödie mit Untiefen\nFigurentheater nur für Erwachsene\nDas Kasper-Ensemble steht am Abgrund: Ihre alten Stücke sind nicht mehr gefragt\, sie selbst wirken aus der Zeit gefallen. Gretel\, die im Hintergrund das Ensemble zusammenhält\, fordert pragmatisch Veränderung von Kasper. Ein neues Stück muß her! Reißerisch für die Masse und dem demografischen Wandel geschuldet für Erwachsene.\nSie bringt den Bestseller „Fifty Shades…“ ein.\n\nKasper blockt ab. Er will sich nicht verändern. Zumal es mit Gretel nicht mehr so fluppt wie früher und er eher Beziehungsarbeit wittert. Gretel sucht verzweifelt nach Lösungen und macht sich auf den Weg in die Unterwelt… zum Teufel ins Pritschenstudio.\n\nWährenddessen beginnen Räuber\, Seppel und Krokodil zu Hause die Revolte. Die inzwischen demente Großmutter ängstigt sich vor Veränderungen und flieht in den Schutzraum einfacher rechtspopulistischer Wahrheiten. Sie fordert auf der Bühne die Rückkehr des deutschen Mutterkuchens. Dem Ensemble fehlen nun alle Frauenfiguren\, der Zerfall nimmt weiter seinen Lauf…\n\nDas Potpourri deutscher Prototypen prallt aufs 21. Jahrhundert.\n\nFigurenspiel nur für Erwachsene\n\nwww.theaterblaueshaus.de/inszenierungen/inszenierung/jugend-erwachsene/fifty-shades-of-gretel/\n\nwww.theaterblaueshaus.de\n\n\nRegie und Text: René Linke\nSpiel: Stella Jabben und Volker Schrills\nFigurenbau: Stella Jabben & Jürgen Maaßen\nBühne: Volker Schrills\nMusik: Peter Dirkmann
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SUMMARY:LIVE & HAUTNAH IM FOYER: R ‘n‘ Bees
DESCRIPTION:LIVE & HAUTNAH IM FOYER: R ‘n‘ Bees – Rythm and Blues\n\nWir spielen beides ! Rhythm und Blues 😉 … und darüber hinaus Pop\, Rock\, Funk\, Soul\, Alternative … also sozusagen „alles außer Metal“.\n\nLasst Euch von einer bunten Mischung aus neuen und alten\, bekannten und auch unbekannteren Coversongs überraschen.\n\nWir freuen uns auf Euch !\n\nDorothee Brenneis – Gesang\nStefan Rehms – Gitarre\nMarco Bauhaus – Bass\nDirk Böing – Keyboard\nLothar Frieling – Schlagzeug
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SUMMARY:Elegant Affairs: Saxophon - Gitarre - Gesang
DESCRIPTION:Elegant Affairs: Saxophon – Gitarre – Gesang\nElegant Affairs: Wenn Musik auf Geschichten trifft.\nAndre Jockweg am Saxophon und Bernd Flaswinkel an Gitarre und Gesang laden zu einem besonderen Abend voller Musik und Anekdoten ein.\n\nDie beiden Vollblutmusiker haben es sich zur musikalischen Aufgabe gemacht\, Perlen und Klassiker aus den Bereichen Rock- und Popballaden sowie Evergreens wiederzuentdecken und wiederzubeleben. Durch Anmerkungen zu den Geschichten hinter den Songs\, verbunden mit persönlichen und humorigen Erinnerungen an die Ereignisse der jeweiligen Lebensabschnitte\, nehmen die beiden sie mit auf eine wunderbare musikalische Zeitreise.\nAlle Songs werden gefühlvoll interpretiert und berühren durch die spezielle Mischung von Stimme\, Gitarre und Saxophon.\nDas Duo gastierte bereits einmal in der Alten Molkerei als Musikalischer Part der Konzertlesung zum 100. Geburtstag von Hanns Dieter Hüsch.
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DESCRIPTION:MOTEL – Indie Folk & Americana\nMotel aus dem Ruhrgebiet macht Indie Folk & Americana.\n\nSylvie\, Mario\, Cyprian\, Jürgen und Andre lieben Songs\, die eine Welt bedeuten – warm\, handgemacht\, poetisch\, politisch. Sie spielen Lieder\, die ihnen begegnet und ans Herz gewachsen sind\, geben ihnen ein neues Gewand und erzählen ihre Geschichten.\n\nMit akustischen Gitarren\, Piano\, Orgel\, Harps\, Bass und mehrstimmigem Gesang – mit drei ganz eigenen Stimmen\, die abwechselnd solieren und im Chor verschmelzen – ist Motel seit über zwanzig Jahren unterwegs. In intimen Shows erklingen Perlen der Singer-Songwriter in ihren ganz eigenen Motel-Versionen: Songs von Glen Hansard oder Bruce Springsteen bis Jason Isbell.\n\nharmi54@web.de\n\nMotel-Konzerte sind mehr als bloße Unterhaltung – sie sind Gegenentwürfe zur Kälte da draußen. Es ist dieses Knistern im Raum\, wenn Musik mehr wird als Klang. Wenn die Energie zwischen Band und Publikum spürbar wird. Diese Abende berühren\, bewegen und bestärken. Sie feiern die Poesie\, den Frieden – und die Kraft der Musik.
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SUMMARY:„Iss doch noch was…!“
DESCRIPTION:Ersatzveranstaltung für den 09.10.2026. Bereits erworbene Tickets bleiben gültig.\n\n\n„Iss doch noch was…!“\nSudhoffs neues Programm der schmackhaften Weltenrettung\nEx-Sternerestaurant-Küchenchef Tobias Sudhoff ist wieder unterwegs\nTobias Sudhoff und seine Band\, mit der Helge-Schneider-Drummer-Legende Willy Ketzer und Paul G. Ulrich am Bass (bei dem niemand je erfahren wird\, wofür genau der G. in seinem Namen steht…)\, sind wieder auf Tour! Nachdem sie ihr letztes Programm „Iss was…!?“ in fast 100 Städten erfolgreich aufführten\, wurde es Zeit für ein neues Programm. Ab Oktober 2026 bis Ende 2028 werden die drei mit „Iss doch noch was…!“ wieder in Ihrer Mission unterwegs sein\, das Publikum von der sinnlichen Weltenrettung zu überzeugen. Wandel durch Genuss statt durch erhobenen Zeigefinger – mit grandioser Musik und zwerchfellerschütterndem Humor – und sogar einigen Naschereien für das Publikum! Nie gab es eine Show\, die derart alle Sinne ansprach – Herz\, Hirn\, Ohren\, Augen\, Nase und Zunge!\n\nNie hat der Kampf zum Schutz des Planeten besser geschmeckt und auch noch so viel Spaß gemacht!\n\nTobias Sudhoff bietet Orientierungshilfe in Zeiten gleichgültiger Beliebigkeit und des vollkommenen Chaos. Er fordert die neue Aufklärung\, Kant für die Sinne – um die Welt und Ihre schützenswerte Schönheit den Menschen sinnlich und sinnvoll zu deuten. Sein Motto: Wenn Du keinen Grund für Hoffnung mehr siehst\, dann werde Du der Grund für Hoffnung!\nUnd so wandelt dieser wunderbar Un-Sinn-stiftende Lebensliebhaber zwischen Riesling Kabinett und hinreißendem\, musikalischen Kabarett\, während das Publikum immer wieder zwischendurch von einem Teller nascht\, und lernt\, und staunt – über diesen existenzialistischen Humoristen\, der mit grandioser Musik und außergewöhnlichen Texten die Menschen fasziniert\, zu Lachanfällen bringt und mitunter auch zu Tränen rühren kann. Ein Mann voll ansteckender Lebensfreude und Energie\, der mit seinen schonungslosen Gedanken zum Nach- und Mit-Denken anregt und der als ehemaliger Küchenchef eines Sternerestaurants auch so manche geheime Anekdote aus dem Kosmos der Gastronomie und den faulen Tricks der Lebensmittelindustrie auf die Bühne bringt.\n\nEines ist sicher: Am Ende eines solchen Abends hat Sudhoff die Menschen verführt – dazu\, die eigenen Sinne als Fenster zu dieser Welt da draußen zu verstehen und das Leben mit diesen Sinnen zu lieben.\n\nDas schreibt die Presse über Tobias Sudhoff:\n„einfach hinreißend!“ (SZ)\n„ein ausgezeichneter Musiker und ein nicht minder ausgezeichneter Kabarettist – Sudhoff singt und spielt sich durch einen grandiosen Abend“ (Rheinische Post)\n„Unterhaltsames Kabarett gepaart mit viel Tiefgang\, Witz und Humor… es gelingt ihm\, sein Publikum immer wieder zu rühren\, denn seine Beobachtungen sind voll von feinem Humor und einfach nur unglaublich wahr“ (Fränkische Nachrichten)\n„schnell und extrem treffsicher auf der Bühne!“ (Leipziger Volkszeitung)\n\nAn diesem Abend voller Humor\, Tiefgang und Lebensfreude hat die Band auch noch richtig dufte Musik im Gepäck\, denn das Trio um Sudhoff bringt wahrlich Schwergewichte des Jazz auf die Bühne…\n\nTobias Sudhoff (voc/pi/vibes) spielte in seinen eigenen Bands u.a. mit Herb Geller\, Charlie Mariano\, Gerd Dudek und Knut Kiesewetter und stand als Begleitband mit Größen wie Lee Konitz\, Ron Williams oder auch Bill Ramsey\, Bernd Stelter oder Sydney Youngblood auf der Bühne.\n\nWilly Ketzer (drums) ist eine Legende am Schlagzeug – es ist kaum möglich in einer deutschen Plattensammlung nicht Scheiben mit seinem Sound zu haben. Bekannte TV-Melodien wie Tatort\, aktuelles Sportstudio oder Sendung mit der Maus – wir alle sind mit Willys Sound aufgewachsen. Er spielte mit allem was Rang und Namen hat\, von Paul Kuhn (über 30 Jahre lang sein Drummer) oder als kongenialer Partner bei Helge Schneider bis hin zu Weltstars wie Liza Minelli\, Tom Jones oder Harry Belafonte. Als Jazzmusiker war er auch u.a. bei Doldingers Passport derjenige\, der den Takt angab…\n\nPaul G. Ulrich (bass) gehörte ebenfalls lange Zeit zum Paul Kuhn Trio und spielte ausgebreitete Tourneen mit u.a. Benny Bailey\, Bill Ramsey und Hugo Strasser oder Jiggs Wigham.\n\nEin Abend voll mit klugem Witz\, charmantem Infotainment mit manchem Seitenhieb auf die Nahrungsmittelindustrie\, Genuss und einfach großartigem\, swingenden Jazz.
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SUMMARY:MOLKE MODULATIONS
DESCRIPTION:MOLKE MODULATIONS\nAmbient • Cinematic • Hypnotic Grooves • EBM\nErlebt einen Abend der elektronischen Kontraste im Kulturort Alte Molkerei Bocholt. Drei Künstler an den Synthesizern zeigen das gesamte Spektrum elektronischer Klangkunst – von tiefen Sphären bis zu treibenden Beats\, an einem Ort\, an dem Sound und Industriearchitektur eins werden:\n\nO.S.CILLATOR (Oliver Schupp): Verwandelt die Bühne mit analogen Maschinen in einen energiegeladenen Club-Schaltkreis aus kompromisslosem EBM\, Cold Wave und House.\n\nEde – Beyond the Spaces: Sein Live-Set verbindet atmosphärischen Deep Dub Tech mit Avantgarde-Experimenten\, bei denen Synths\, E-Gitarre und E-Winds mit hypnotischen Grooves und Spacerock-Texturen verschmelzen. Edgar Ede Hellwig bringt neben Neuem auch seine in den 80ern veröffentlichten Stücke in einem völlig neuen\, zeitgemäßen Gewand und frisch arrangiert auf die Bühne.\n\nSteve Baltes: Bekannt durch seine Arbeit mit den Krautrock-Legenden Ashra\, entführt euch mit analogen Sequenzern in weite\, cineastische Ambient- und Cinematic-Soundlandschaften.\nFoto: © deFOTOGRAF mönchengladbach\n\nKommt vorbei\, taucht ein und lasst euch von den Sphären und vom hypnotischen Groove dieser elektronischen Klangwelten begeistern!\n\n\nhttps://www.instagram.com/stevebaltes1\nhttps://www.oliverschupp.de/\nhttps://ede-em.de/
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SUMMARY:„Camino Musical“
DESCRIPTION:Tickets sind erhältlich ab November 2026 in den örtlichen Vorverkaufsstellen Touristinfo und BBV Bocholt und bereits jetzt online unter https://www.tixforgigs.com/de-DE/Event/74800 \n„Camino Musical“\nEine musikalische Zeitreise durch Europa mit Querflöte und Gitarre\nDas Duo Zofia Jadach (Querflöte) und Martina Angenendt (Gitarre) laden in ihrem aktuellen Programm zu einer Zeitreise durch unterschiedlichste Epochen der vielfältigen europäischen Musiklandschaft ein.\nLassen Sie sich von dieser musikalischen Reise inspirieren und erleben Sie die Klangvielfalt Europas!\nEröffnet wird das Konzert mit der „Pavane in fis-Moll“ von Gabriel Fauré (1845-1924).  Ein besonderes Highlight des Programms ist die „Sonate in C-Dur\, BWV 1033“ von Johann Sebastian Bach (1685-1750).  Mit den Werken von Astor Piazzolla (1921–1992) erweitert das Programm „Camino Musical“ seinen Horizont um die Welt des Tango. Die „Histoire du Tango“ umfasst vier Sätze\, die die Entwicklung dieses Genres vom „Bordel 1900“ bis zum „Nightclub 1960“ nachzeichnen.\nMartina Angenendt (geb. Gruber) studierte zunächst in Linz\, später in Hamburg und Aachen\, wo sie ihren Master mit Bestnote abschloss. Bereits während ihrer Studienzeit führten sie Konzertreisen in mehrere Länder Europas. 2017 gewann sie einen 1. Preis beim internationalen Gitarrenwettbewerb in Tirana Albanien). Mittlerweile ist sie selbst als Jurorin bei Wettbewerben tätig und unterrichtet derzeit an der Musik- und Kunstschule der Stadt Wesel.\nZofia Jadach und Martina Angenendt lernten sich 2023 an der Musik- und Kunstschule Wesel kennen und fanden dort als Duo musikalisch zueinander. Seitdem konzertieren sie regelmäßig bei unterschiedlichsten Anlässen. Ihre Zusammenarbeit ist geprägt von einem gemeinsamen musikalischen Verständnis und Freude an der Musik.\nZofia Jadach (geb. Spendel)\, begann mit zehn Jahren Querflöte zu spielen und erhielt ihre Ausbildung an Musikhochschulen in Katowice und Breslau. Ein Erasmus-Stipendium führte sie an die Folkwang Universität der Künste\, später folgte ein Masterabschluss am Orchesterzentrum NRW. Sie sammelte umfangreiche Orchestererfahrung bei namhaften Ensembles wie den Dortmunder Philharmonikern\, dem Beethoven Orchester Bonn und der Neuen Philharmonie Westfalen. Neben ihrer Laufbahn als Orchestermusikerin ist sie eine engagierte Pädagogin und unterrichtet seit 2021 an der Musik- und Kunstschule Wesel.
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