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SUMMARY:June Erkelenz
DESCRIPTION:Vernissage June Erkelenz \nEintritt frei Die Engländerin June Erkelenz ist 1946 in Manchester geboren.Nach der Schulzeit in Manchester und Wales hätte sie gerne die Kunstschule besucht\, aber auf Wunsch der Eltern hat sie etwas „Vernünftiges“ gelernt und wurde auf der höheren Handelsschule Sekretärin.1969 lernte sie ihren deutschen Ehemann in Manchester kennen und ist mit ihm nach Deutschland gekommen.Das Ehepaar hat in Karlsruhe\, Hagen\, Neuss und nochmals Karlsruhe gelebt und seit 1987 in Bocholt.Obwohl sie immer den Wunsch zum Malen hatte\, fing sie erst im Rentenalter damit an. Dann hat es sie gepackt – seit dem ersten Bild 2011 sind über 300 Werke entstanden. Das handwerkliche Können hat sie teilweise auf Malreisen\, aber überwiegend autodidaktisch erlernt. \nIhre Malstile sind unterschiedlich; abstrakt\, gegenständlich\, Portrait\, fotorealistisch\, mit Öl\, Kreide\, Bleistift und Acryl. „Manchmal habe ich eine Idee im Kopf\, manchmal fange ich einfach mit eine Farbe an und das Bild entwickelt sich fast von alleine.“ \nAm liebsten malt sie Schlechtwetterbilder\, was nicht überraschend ist für eine Frau aus Nordengland.Das Leben und die Natur liefern reichlich Inspiration.“ Ich habe so viele Ideen im Kopf\, daß mein Leben nicht lang genug sein kann\, um alles zu realisieren.“ \nwww.juneart.de \nDie Ausstellung kann bis Anfang November zu jeder Veranstaltung gesehen werden. \nAusstellungen: \n2013 Dez. – Kunst und Form\, Rees Gruppe \n2014 Okt. – Volksbank Bocholt (Einzelausstellung) \n2014 Feb. – Evonik Industries Marl (Einzelausstellung) \n2013\, 2014\, 2015  Mai – Kunstcarree Bocholt \n2014 Sep. – Reeser Kunstmarkt \n2015 Dez. – Kunst und Form Rees\, Gruppe \nSeit August 2015 Galerie 62\, Clarastr. Bocholt \nhttp://www.juneart.de
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SUMMARY:Bocholter Bühne 'Pension Schöller'
DESCRIPTION:von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs \nWie verrückt sind wir eigentlich in all unserer Normalität?!\nWieviele Ticks haben wir\, ohne dass uns unsere Mitmenschen darauf aufmerksam machen?!\nWieviel Wahnsinn\, Ticks\, Neurosen und Psychosen\, die unentdeckt neben uns einhergehen\, können wir erdulden\, ohne aus der Haut zu fahren?! \nMit Pension Schöller widmet sich die Bocholter Bühne diesen Phänomenen des Alltagswahnsinns.\nKlapproth\, ein sensationlüsterner Herr\, hält seine Umgebung von Irren bevölkert\, dabei sind diese doch allzu normal und das ein Jede/r auf seine Art. \nDer Blickwinkel entscheidet eben über Normalität und Wahnsinn. In diesem urkomischen „Lustspiel“ aus der Jahrhundertwende des vergangenen Jahrhunderts ziehen die SpielerInnen der Bocholter Bühne alle Register ihres Könnens.\nLiebevoll inszeniert von Ralf Melzow\, sanft geführt von Kerstin Flakowski (Assistenz) entrollen die DarstellerInnen vor unserem staunenden Blick ein kleines Feuerwerk an Einfällen und entführen uns spielerisch in die individuellen Eigenartigkeiten der gespielten Figuren.\nJEDE ÄHNLICHKEIT MIT TATSÄCHLICH LEBENDEN MENSCHEN IST REIN ZUFÄLLIG UND  NICHT BEABSICHTIGT! SOLLTEN SIE PERSONEN DIESER ART KENNEN – VORSICHT!\nEs spielen:\nDominik Dahm\,\nPetra Ebbert\,\nUve Eichler\,\nEileen Hintenberger\,\nHelene Krüger\,\nChristiane Leiting\,\nConny Meckelholt\,\nHeike Mecking\,\nRalf Ruhle\,\nGreta Teschlade\,\nMaik Weelink\,\nBirgit Wiemann\,\nMathias Winter\nsowie Steffi Peters\, Pia Rodriguez \nhttp://www.bocholterbÃ¼hne.de
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