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DESCRIPTION:Madras Special \nfeaturing Special Guest: Omri Hason\nTickets sind erhältlich ab Mai 2023 in den örtlichen Vorverkaufsstellen Theaterbüro\, Touristinfo und BBV Bocholt\nund bereits jetzt online unter\n www.tixforgigs.com/de-DE/Event/47303/madras-special-freier-kulturort-alte-molkerei-e-v-bocholt\n \nRamesh Shotham gründete das Ensemble Madras Special – New Generation\, mit dem Zieljunge hochbegabte Musiker aus NRW zu fördern\, mit dem Gedanken den Blick aufBegegnung und Dialog zu richten\, um letztendlich eine neue musikkulturelle Auffassung zuentwickeln. Shothams Arbeit hat häufig den Austausch musikalischer Ideen und Konzepteder europäischen Musikkultur mit musikalischen Traditionen Indiens zur Grundlage. DieStärkung und Erweiterung künstlerischer Netzwerke zwischen Künstlern aus NRW undIndien liegt ihm sehr am Herzen.Die Musik von Madras Special ist inspiriert von Jazz\, klassischen südindischen Ragas undTalas sowie aktueller improvisierter Weltmusik. Auf der Basis von komplexen Grooves undMelodien plant das Ensemble eine hochaktuelle neue Musik zu entwickeln. ZahlreicheInstrumente des indischen Kulturkreises werden sich in der Musik des Ensembles mit den„europäischen“ Klängen von Bass\, Gitarre und westlichen Perkussionsinstrumentenmischen. Weitere indo-europäische Schnittstellen entstehen durch die Re-Kompositionindischer Melodien\, zu denen eine impressionistisch inspirierte Harmonik tritt\, die gleichwohlder Modalität der indischen Musik verpflichtet bleibt.Das Ensemble Madras Special betrachtet seine Arbeit als „Work in Progress“ und dabeieinerseits als fortwährendes Bemühen um die Vertiefung musikalischerAusdrucksmöglichkeiten\, andererseits als fortwährende Suche nach der Erweiterungmusikalischer Horizonte. Ein konzeptgebendes Element in diesem Arbeitsprozess ist dasErzeugen von Brüchen und die Begegnung scheinbar gegensätzlicher musikalischer Welten. \nRamesh Shotham – Drums/Percussion www.shotham.orgIn gewisser Hinsicht ist jede Musik eine Reise – doch einige Musiker reisen weiter alsandere. Der Schlagzeuger und Perkussionist Ramesh Shotham ist einer von ihnen: Ende der60er–Jahre gründete Shotham die Band „Human Bondage“\, eine der erfolgreichstenindischen Rock–Gruppen jener Ära – und 1978 in Kooperation mit dem indischen Jazz–Pianisten Louiz Banks das „Jazz Yatra Septett“\, das erstmals indische Jazz–Musiker undsüdindische klassische Musiker gemeinsam auf die Bühne brachte. 1981 erhielt ihr Album„Sangam“ den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Seither ist Europa für Shotham zumLebensmittelpunkt geworden und er zählt zu den erfolgreichsten und innovativstenPerkussionisten der Szene. Einen unverwechselbaren Klang und eine besondereHandschrift erhält Ramesh Shothams Musik mitunter durch sein einzigartiges Setup\, das vonausgewählten indischen Trommeln über diverse Perkussionsinstrumente (Ghatam\, Udu\, Darbuka\, Hang\, Cajon) bis zu einem eigens zusammengestellten Schlagzeug reicht. ZuShothams Markenzeichen zählt dabei zweifelsohne die Tempelmusik–Trommel Tavil.Nicht weniger als 300 Alben nahm Shotham in Zusammenarbeit mit visionären Künstlern wieSteve Coleman\, Rabih Abou Khalil oder Aziza Mustafa Zadeh auf. Er spielte bei allenwichtigen internationalen Festivals\, wie z. B. dem North Sea Jazz Festival oder demMontreal Jazz Festival und wurde u.a. durch das Goethe Institut\, das Auswärtige Amt\, denDeutschen Musikrat und die Kunststiftung NRW gefördert.2018 erhielt Shotham den WDR Jazzpreis in der Kategorie „Musikkulturen“ \nZoltan Lantos – ViolineLantos begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violinspiel und studierte amKonservatorium und der Musikakademie Budapest. Von 1985 bis 1994 studierte erklassische indische Musik in Neu–Delhi. Nach seiner Rückkehr nach Budapest ließ er sicheine indische Geige mit sechzehn Resonanzsaiten anfertigen\, die er neben der klassischenGeige spielt. Er arbeitet in zahlreichen Jazz– und Weltmusikprojekten\, so etwa mit MártaSebestyén\, László Dés\, Mihály Dresch\, Charlie Mariano\, Dhafer Youssef\, Ramesh Shotham\,Renaud Garcia–Fons\, Markus Stockhausen\, Achim Tang\, Patrice Héral\, Nicolas Simion undgründete das Mirrorworld–Quartett mit Mihály Dresch\, Gábor Juhász und Kornél Horváth. Anseinem Projekt Mirrorworld waren außerdem der bulgarische Pianist Anthony Donchev\, derschwedische Bassist Lars Danielsson und die vietnamesische Tänzerin Isabelle Leebeteiligt. \nSebastian Müller – GitarreSebastian Müller\, der am Berklee College of Music in Boston\, USA u.a. bei Mick Goodrick\,Wayne Krantz und Hal Crook sowie an der Hochschule Köln studiert hat\, lotet gerne dieGrenzen von dem aus\, was als Jazz bezeichnet werden kann. Dabei steht meistens dieImprovisation als wahrhaftiger Moment im Vordergrund\, den es mit dem Publikum zu teilengilt. Seine musikalische Bandbreite reicht von akustischer Sologitarre bis zur elektronischenKlangexperimenten. Dabei nutzt er das Klangspektrum des Instruments in einem Maße\, wieman es im Jazz nicht unbedingt gewohnt ist. \nReza Askari – BassGeboren 1986 in Fulda\, erlernte er im Alter von acht Jahren das Klavierspiel und wechseltemit 12 Jahren zum E– Bass. Hier erhielt er zunächst Unterricht bei Fred Nash\, später beiWolfgang Hahling\, Dave King und Decebal Badila. 2006 begann er sein Musikstudium mitder Fachrichtung Jazz E–Bass an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Marius  \nGoldhammer. Zusätzlich studierte er Kontrabass bei Dieter Manderscheid und SebastianGramss.Reza spielte von 2009–2011 in der Konzertbesetzung des Bundesjazzorchester(BuJazzO)und von 2008–2010 im Landesjugendjazzorchester Hessen\, u.a. in Ländern wie China\,Vietnam\, Süd–Korea\, Libanon\, Syrien\, Jordanien\, Palästina\, Kanada und die USA. \nOmri Hason:Omri Hason ist 1962 geboren. Im Alter von 10 Jahren machte er seine ersten musikalischenErfahrungen auf dem Schlagzeug. Das war der Anfang seiner Leidenschaft für die Musik imAllgemeinen und deren Umsetzung auf verschiedenste Schlag– und Perkussionsinstrumenteim Speziellen. Die frühen musikalischen Impulse empfing er aus seiner nahen Umgebungund später spezialisierte er sich vorwiegend auf das Spiel der Zarb\, der Darbuka und derRahmentrommel. Seit 1986 lebt er in der Schweiz.Die rhythmisch–perkussive Farbpalette seiner musikalischen Weiterbildung wird seit 1996durch den Unterricht beim iranischen Meistertrommler Djamchid Chemirani auf der Zarb(iranische Trommel) erweitert und durch die intensive Auseinandersetzung mit der indischenRhythmik und ihrer Sprache in der Trommel– und Musikkultur durch wertvolle Akzentebetont \nAls freischaffender Musiker und Instrumentallehrer leitet er auch Workshops und arbeitet inverschiedensten Projekten und CD–Produktionen der internationalen Jazz–undWorldmusicszene mit.Omri Hason ist Gründer von zwei Quartetten: Kedem Ensemble undModus Quartet. Die Besetzung beider Formationen setzt sich aus Mitgliedern verschiedenerHerkunft zusammen. Daraus ist ersichtlich\, dass Omri Hasons Hauptinteresse dem Dialogverschiedener Kulturen und derer musikalischen Verbindung miteinander gilt. \nPressestimmen: \nWorldjazz der Spitzenklasse. Ein tolles Album eines großartigen\, weltoffenen Musikers\, derdamit seinen Namen einmal mehr in die Musikerelite katapultiert.–Heinz Kronberger – Drums & Percussion \nMadras Special hat nichts von verwässerter Welmusik\, sondern besticht durchprofilbewahrenden fruchtbaren Austausch gereifter und souveräner Künstler.–Klaus Mümpfer – Jazzpodium \nJazzIndex Schweiz:Das Projekt „Madras Special“ ist ein besonderes Kunstwerk zwischen Abend– undMorgenland\, eine musikalische Reise durch die Kontinente mit vielen spannenden Umwegenzu unterhaltsamen\, manchmal auch abenteuerlichen Ausflugszielen entlang der Route Köln–Madras (heute Chennai). Kaum jemand wie er (Shotham) kann auf so einen weitreichendenund umfassenden Background zurück schauen: Rabih Abou Khalil\, Steve Coleman\, CarlaBley\, Sigi Schwab\, Aziza Mustafa Zadeh\, Andre Heller und viele andere Stars derinternationalen Musikszene sind auf seiner schier endlosen Liste zu finden\, mit denen ergespielt und aufgenommen hat. \n  \nVideo Links:https://www.youtube.com/watch?v=WuHE4WuqV80https://www.youtube.com/watch?v=KEqiuSYCr9Uhttps://www.youtube.com/watch?v=2ZzmFHfncow \n  \nAudio CDs:Madras Special – pmpUrban Folklore – Double Moon RecordsHere It Is – Papercup Records \n  \n  \n  \nwww.tixforgigs.com/de-DE/Event/47303/madras-special-freier-kulturort-alte-molkerei-e-v-bocholthttps://www.youtube.com/watch?v=WuHE4WuqV80https://www.youtube.com/watch?v=KEqiuSYCr9U
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