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SUMMARY:Das Theater Köln: Du bist meine Mutter
DESCRIPTION:Do.\, 25.09.25\nBeginn: 20:00 h\nVVK Einzelkarte: 16\,00 EUR\nAK Einzelkarte: 20\,00 EUR \n\n\n\nDas Theater Köln: Du bist meine Mutter\nvon Joop Admiraal\, Schauspiel: Gisela Nohl\, Regie: Bernd Rieser\n  \nVeranstaltung in Kooperation mit dem Seniorenbüro der Stadt Bocholt und dem Netzwerk Demenz.\nIm Anschluss besteht die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch.\nMit freundlicher Unterstützung der Volksbank Bocholt \n  \nTickets sind erhältlich ab Mai 2025 in den örtlichen Vorverkaufsstellen Touristinfo\, Theaterbüro und BBV Bocholt und online unter https://www.tixforgigs.com/de-DE/Event/63766 \n  \nDU BIST MEINE MUTTER\n\nStück von Joop Admiraal / Deutsch von Monika Thé\nEs spielt: Achim Conrad\nRegie: Bernd Sass\n\n\n\nDer Schauspieler Achim Conrad spielt die Rolle des Sohns\, als auch die der Mutter.\n\nEin Sohn besucht seine Mutter. Nichts Besonderes. „Wer sind Sie denn?“ „Du bist meine Mutter.“ „Bin ich ihre Mutter? Ja\, du bist Joop\, mein Sohn. Schön\, dass du da bist.“\n\nDieses preisgekrönte Theaterstück zeigt Alltägliches zwischen Sohn und Mutter. Nähe und Distanz wechseln wie das Erinnern und das Verschwinden der gemeinsamen Geschichte. Das Besondere ist\, dass ein Schauspieler beide Rollen darstellt: die der Mutter und die des Sohnes. Der Sohn erkennt sich in der Mutter und umgekehrt.\n\nDas Stück zeigt exemplarisch\, wie sich das Verhältnis zwischen den Generationen ändert\, wenn das Erinnern\, das Gedächtnis immer mehr schwindet – die Demenz die Beziehung zwischen den Menschen immer mehr bestimmt.\n\nDu bist meine Mutter“ ist ein Stück\, das ein Spielen ohne Distanz\, aber trotzdem eine Leichtigkeit erfordert. Man sieht eine alte Frau. Komisch ist nicht ihre Unbeholfenheit\, sondern die andauernde Wiederholung des Ewiggleichen. In den Erinnerungen\, von denen die Sonntagsbesuche des Sohns leben\, erkennt jeder der Zuschauer Bruchstücke seiner eigenen Biographie. Der Autor Admiraal stellt am Einzelfall das Allgemeine heraus: die wechselvolle Beziehung zwischen Müttern und Kindern. Man wird hin- und hergeworfen zwischen Komik und Melancholie: vom Sterben ist genauso leichthin die Rede wie von Pudding\, der Verwandtschaft und Alltagssorgen. Nie wird peinlich\, was eine Pein ist: das Vorführen eines Zerfalls. „Du bist meine Mutter“ ist ein Stück\, das vom Darsteller alles verlangt\, denn er spielt alles: Sohn und Mutter\, die Räume\, vorbeigehende Spaziergänger\, den Gartenzaun\, Sonne\, Schatten\, Wärme\, Kälte. \nDer holländische Schauspieler Joop Admiraal besuchte jeden Sonntag seine 80jährige demente Mutter im Pflegeheim. Diesen Vorgang hat er 1981 in einen ungewöhnlichen Theaterabend umgesetzt: Er spielte sowohl sich selbst als auch seine Mutter. Mit dieser subtilen Gratwanderung zwischen Privatem und allgemein nachvollziehbarem Geschehen\, zwischen Komik und Melancholie\, hat er seiner Mutter ein erschütterndes Denkmal gesetzt: ein zeitlos schönes\, bestürzend komisches Stück Theater über die Schrecken und Absonderlichkeiten des Alters\, das Mit- und Gegeneinander von Jung und Alt und überhaupt das Leben\, die Liebe. Dieses preisgekrönte Theaterstück zeigt Alltägliches zwischen Sohn und Mutter. Nähe und Distanz wechseln wie das Erinnern und das Verschwinden der gemeinsamen Geschichte. \nDie Inszenierung war fest im Repertoire des Theaters Dortmund\, des Altonaer Theaters Hamburg und des Staatstheaters Mainz zu sehen sowie deutschlandweit als Gastspiel an verschiedenen Bühnen in bisher über 250 Vorstellungen. \n  \n\nWeitere Infos:\nhttp://www.tixforgigs.com/de-DE/Event/63766
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